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News:
13.10.08 Rallye Luxembourg
8. Lauf zur Euro Rallye Trophee: Es ist vollbracht ! Vizetitel für Team Gropp/Ubrig in der ERT!
Uwe Gropp erreichte zusammen mit Copilot Felix Ubrig beim ERT-Endlauf (Euro Rallye Trophee- die "Europameisterschaft der Privatfahrer" ) den hervorragenden 2. Platz in der Jahresgesamtwertung 2008 hinter den Luxemburger Meistern Wagner/ Riwers und vor deren Landsleuten Jang Blom/ Luc Arend, alle auf Citroen C2R2.
Dies gelang mit einem guten 5.Klassenrang in der mit 10 Citroen C2R2 bestückten Klasse A6 mit insgesamt 12 Startern. Nachdem man es auf den 4 ersten Prüfungen am Morgen extrem ruhig angehen lies- Nebel mit geringen Sichtweiten machten es sehr schwer, den gut vorbereiteten Heimaskaris paroli zu bieten- starteten Uwe Gropp mit Co Felix Ubrig nochmals zum Gegenangriff und wurden am Ende mit einem hauchdünnen Vorsprung von gerade mal 0,7sec. Vorprung vor Blom/Arend fünfter in der Klasse. Die Teamleistung in der ERT-Saison 2008 war beeindruckend. Trotz den Handycap's, sich auf 3 verschiedene Fahrzeuge (306 MAXI, 206Gr.N und dem C2R2, der dann von Lauf zu Lauf auch noch zum C2R2max umgebaut wurde), auf 3 verschiedene Copiloten (Harald Korz, Isabelle Brack,Felix Ubrig), als Deutscher mit dem Nachteil der 5 zusätzlichen Auslandsstartpunkte und dem Fernbleiben bei der Rallye Lorraine wegen dem 90ten Geburtstag des einzig verbliebenen Opas, erreichte man am Ende ohne Ausfall diesen großen Erfolg ! Das Serviceteam (Sascha Erbelding, Sven "Fredo" Schöde, Catrin Burger und Uwe Glaser) waren die ganze Saison über immer mit Rat und Tat zur Stelle . Ohne diese treue Truppe, die Ihren Urlaub opfern und ehrenamtlich helfen, wäre das alles nicht möglich, betont der Teamchef und bedankt sich nochmals vielmals für deren unermüdlichen Einsatz. Ebenso bedanken sich Uwe bei seiner Familie, Ehefrau Susanne und Tochter Jenny, und Felix bei seiner Freundin Anna, die trotz der Entbehrungen das Hobby gewähren lassen. Zu den “Gegnern” sei gesagt, es war eine tolle Saison, wir haben viele neue Freunde gefunden und haben spannenden Sport betrieben. 2009 werden wir uns neu orientieren und - egal wo- den Titel anvisieren !
29.8.08 Rallye de la Famenne
6. Lauf zur Euro Rallye Trophee: 2. Platz für Team Gropp/Ubrig bei erster Rallye mit neu
em Auto.
Am 24.8.08 fand der 6. Lauf zur ERT (Euro Rallye Trophee) im Belgischen Marche en Famenne statt. Um den 2. Platz in der ERT zu verteidigen und vielleicht sogar auszubauen, waren Uwe Gropp (Wiebelkirchen) und Felix Ubrig (Grebenau) natürlich auch angereist. "Es war mein erster Auslandsstart", blickt Ubrig zurück, "das war natürlich schon aufregend, vor allem weil es in Belgien doch alles etwas anders ist als bei uns in Deutschland". Zudem war es der erste Start der beiden zusammen auf ihrem neuen Einsatzgerät, einem Citroen C2R2. Die neue Fahrzeugklasse "R" (R wie Rallye) wurde von der FIA extra für den Rallyesport geschaffen. Die Fahrzeuge der Klasse R2 haben bis zu 1,6 Liter Hubraum, mit einer Leistung von ca. 185 PS und einigen technischen Rafinessen . Sie kommen auch in der Junioren Rallye WM (JWRC) zum Einsatz. "Das Auto macht einen riesen Spaß, alles ist sehr direkt, fast wie Go-Kart fahren", freute sich Uwe Gropp, der auch auf Anhieb gut mit dem neuen Wagen zurecht kam. Das Team konnte von Anfang an die Zeiten des oberen Mittelfeldes mitgehen. Leider bremste eine defekte Gegensprechanlage das Team doch deutlich ein. Die jeweils drei Mal zu befahrenen Wertungsprüfungen über insgesamt 150 km waren, für Belgien typisch, sehr schnell. Dies erfordert gutes Vertrauen in das Auto und den Copilot. Wer hier fahren muss, ohne die Ansagen des Copiloten zu hören, verliert natürlich viel Zeit. "Das hat uns insgesamt etwa 20-30 Sekunden gekostet", ärgerte sich Ubrig. "Es macht einfach keinen Spaß, wenn man dem Fahrer die Kurven ansagt, er aber nicht danach fährt, weil er mich nicht hören kann." Das Problem konnte zum Glück im nächsten Service behoben werden. Die nächsten Prüfungen verliefen ohne Probleme. Zum Schluss fing es dann nochmal an zu regnen. Dank dem toll funktionierenden Serviceteam stellte aber auch dies kein Problem dar. "Wir mussten zum Glück nur eine Prüfung mit den ungeeigneten Slickreifen fahren, es war schon extrem rutschig, das kostet natürlich Zeit, aber unsere Klassengegner hatten mit den Selben Problemen zu kämpfen", so Uwe Gropp. Danach konnten die Reifen gewechselt werden und die Fahrt konnte sicher weitergehen. Auf den letzten Prüfungen wurde kein hohes Risiko mehr eingegangen, zu diesem Zeitpunkt befand man sich schon auf dem dritten Klassenrang. "Als wir im Ziel ankamen, stellten wir fest, dass wir in der Endwertung sogar den 2. Platz in der Klasse und den 2. Platz in der ERT Wertung eingefahren hatten, die Freude war natürlich riesig", zeigte sich Felix Ubrig sehr zufrieden. Im Gesamtklassement konnte man den starken 19. Gesamtrang von insgesamt rund 200 Startern einfahren. Das einzige Manko dieser Rallye: Der Hauptkonkurent des Teams konnte die Klasse gewinnen und führt deshalb die ERT Wertung weiter an. Der nächste Lauf zur ERT, der auch gleichzeitig Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft(DRM) ist, findet vom 12. bis 13.9.08 im Rahmen der Saarland Rallye statt. Auch hier sind Uwe Gropp und Felix Ubrig natürlich wieder am Start.
25.7.08 Eifel Rallye
4. Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft und 5. Lauf zur Euro Rallye Trophee: Uwe Gropp/ Felix Ubrig (Grebenau) gewinnen Klasse H14.
Zum 4. Lauf der DRM startete der Grebanauer Felix Ubrig als Copilot von Uwe Gropp (Wiebelskirchen) im Peugeot 206 RC. "Eigentlich wollten wir mit Uwe´s Peugeot 306 Maxi die Rallye in Angriff nehmen" blickt Felix Ubrig zurück. Das Auto stand jedoch schon seit längerem zum Verkauf. Kurz vor der Rallye fand sich ein Käufer. Zuerst dachte das Team darüber nach, nicht zur Rallye zu starten. "Wir hatten schon auf dem 306 zur Eifelrallye genannt", erklärte Uwe Gropp "und durften die Klasse nicht mehr wechseln." Das neue Auto für die kommenden Läufe und die nächste Saison, ein Citroen C2R2 Max, fährt jedoch in einer anderen Klasse. Also musste auf die schnelle ein passendes Auto her. Kurzfristig konnte ein zwar relativ leistungsschwacher, aber sehr zuverlässiger Peugeot 206 RC angemietet werden.
Zunächst startete die Rallye am Donnerstag mit dem sogenannten Shakedown, der Test -und Einstellfahrt. "Wir konnten einige Runden drehen und uns zuerst einmal gut auf das neue Auto eingewöhnen" so Ubrig. Am Freitag Abend ging es dann mit der ersten Wertungsprüfung los, einem sehr anspruchsvollen Rundkurs über knapp 15km Länge. Im Ziel der ersten Etappe angekommen, konnten sich die beiden über den zweiten Platz in der Klasse freuen. "Das war ein richtig starker Auftakt, mit diesem guten Ergebnis hatten wir nicht gerechnet," freute sich Uwe Gropp. Der Erstplatzierte der Klasse H14 konnte aus eigener Kraft nicht geschlagen werden. Auf den Drittplatzierten war allerdings schon ein Vorsprung von ca. 30 Sekunden herausgefahren worden. Der 2. Platz sollte unbedingt ins Ziel gefahren werden. Deshalb ging man am Samstag Morgen eher verhalten ans Werk. Die Prüfungen waren vom nächtlichen Regen noch nass und sehr rutschig.
Nach den ersten drei Wertungsprüfungen hatte sich der Vorsprung allerdings in einen riesen Rückstand verwandelt. "Plötzlich lagen wir über eine Minute auf den 3. Platz zurück, das war wohl doch etwas zu sehr auf Sicherheit gefahren!" zeigte sich Felix Ubrig erstaunt. In den folgenden Prüfungen griff man deshalb nochmal richtig an. So konnte der 2. Platz zurückerobert werden und bis zur letzen Schleife auch ausgebaut werden. "Wir hatten Glück, unsere Reifenwahl war genau richtig, wir sind die ganze zeit auf Intermediates gefahren, die bei Trockenheit und Regen noch einigermaßen guten Grip bieten" so Gropp. Das Wetter war typisch für die Eifel: extrem wechselhaft. So waren einige Prüfungen trocken, andere nass oder stellenweise feucht.
Auf den letzten drei WP´s waren die Reifen aber dann doch schon ziemlich am Ende. So lange es trocken bleibt stellt das kein Problem dar. Vorerst blieb es trocken. Am Start der letzten Prüfungen, fing es jedoch in Strömen an zu Regnen. Die komplette Prüfung stand unter Wasser. Mit den abgefahrenen Reifen ein echtes Problem. "Zum Glück wurden unsere Gegner genauso von diesem Unwetter überrascht wie wir, und haben genauso viel Zeit verloren, sonst wäre es mit dem 2. Rang nochmal knapp geworden" zeigten sich die beiden erfreut. Die größte Überraschung sollte jedoch noch folgen. Als wir aus der letzten Prüfung richtung Servicepark fuhren, stand der bis dahin Erstplatzierte in der Klasse am Straßenrand und war damit beschäftigt sein Auto aufzuladen, er war mit Getriebeschaden ausgefallen" erzählte Ubrig, "damit war klar das wir Klassensieger sind".
Nach der Eifel Rallye befindet sich das Team nun auf Platz 2. der ERT (Euro Rallye Trophee). Der nächste Lauf ist die Rallye de la Famenne in Belgien.
27.4.08 Fahrerwechsel
Ab sofort startet Uwe Gropp zusammen mit Copilot Felix Ubrig in der Euro Rallye Trophee(ERT). “Ich freue mich sehr über mein neues Einsatzgebiet” zeigt sich Felix Ubrig zufrieden. Die ERT findet unter anderem auch in Belgien und Luxemburg statt. “Die Starts im Ausland sind natürlich super, da bekommt man nochmal einiges an Erfahrung dazu”, so Ubrig weiter “und mit Uwe Gropp habe ich einen erfahrenen und zuverlässigen Fahrer gefunden”. Gestartet wird auf dem bekannten Peugeot 306 MAXI, der von Gropp-Racing eingesetzt und vorbereitet wird.
27.4.08 Rallye Kohle und Stahl
10. Platz für Andreas Scuzzarella und Felix Ubrig trotz zeitraubenden Ausrutschers.
Beim 3. Lauf zur saarländischen Rallye Meisterschaft (SRM) startete Andreas Scuzzarella erneut mit Copilot Felix Ubrig aus Grebenau. Nachdem die beiden bei der Rallye Westerwald den 7. Platz in der Klasse F-2005 holen konnten, sollte diesmal noch etwas mehr drin sein. "Wir wollten eigentlich unter den ersten 5 in der Klasse ankommen" erklärte Scuzzarella. Bei insgesamt 25 Startern in der Klasse kein leichtes Unterfangen. Nach den ersten drei Wertungsprüfungen rund um Wolfersweiler im Saarland lag das Team bereits auf Rang 5.
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Rallye Kohle und Stahl 2008
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"Es lief sehr gut für uns, wir hatten keine Probleme und auch das Wetter war super" freute sich Felix Ubrig, zum Drittplatzierten fehlten nur noch 5 Sekunden, "wir wollten nochmal angreifen und haben alles gegeben." Zunächst konnten sie das Vorhaben auch gut umsetzen und fuhren auf der 4. Wertungsprüfung gleich 3 Sekunden schneller als im ersten Durchlauf. Auf der folgenden Prüfung, die mit 6,2 Kilometern längste Prüfung der Rallye, die auf Teilstrecken des deutschen Rallye Weltmeisterschaftslaufes stattfindet und sehr anpruchsvoll ist, passierte jedoch ein Fehler. "Wir bremsten einen Rechtsabzweig zu spät an und sind in eine Wiese abgeflogen" erklärte Andreas Scuzzarella. Bis das Auto wieder auf der Strasse war, gingen über 30 Sekunden verloren. Durch diesen Zeitverlust wurde das Team auf den 11. Platz durchgereicht. "Auf den letzten beiden Prüfungen konnten wir nur noch einen Platz gut machen und sind letztlich 10. in der Klasse geworden und 27. im Gesamtklassement," fasste Felix Ubrig das Geschehen zusammen. "Hätten wir die 30 Sekunden nicht verloren, wäre ein Podestplatz drin gewesen, aber so ist nunmal der Sport".
9.4.07 Rallye Westerwald Altenkirchen
Am 11.4. startet die 24. Auflage der Rallye Westerwald. Felix Ubrig als Copilot von Andreas Scuzzarella im Honda Civic Type-R mit dabei.
Gefahren wird auf dem selben Honda Civic, den Daniel Haumann/Felix Ubrig in der DRM einsetzen. “Andreas Beifahrer ist überraschend ausgefallen, also hat er mich gefragt, ob ich ihm aushelfen kann, da hab ich natürlich gleich zugesagt!” freut sich Ubrig. Eingesetzt wird das Auto selbstverständlich von H&S-Rallyesport. Andreas Scuzzarella, sonst Chefmechaniker von H&S Rallyesport, startet mit dem Honda Civic in der SRM (Saarländische Rallye Meisterschaft).
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Das Einsatzauto für die Rallye Altenkirchen
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Beim 2. Lauf zur SRM, der Osterrallye Zerf, fuhr Andreas Scuzzarella unter widrigsten Bedingungen bei Regen und Schnee den 9. Platz in der Klasse N3 ein, die mit 34 Startern extrem gut besetzt war. “Am meisten hat mich aber gefreut, dass wir vor Lars Mysliwietz gelandet sind, auch wenn er rund 100PS weniger Leistung zur Verfügung hat als wir” freute sich Andreas mit einem zwinkernden Auge. Bei der Rallye Westerwald wird ihm das höchstwarscheinlich nicht mehr gelingen. Denn für Lars Mysliwietz und Copliot Oliver Schumacher soll die Rallye eine große Premiere werden. Erstmalig wollen sie ihren brandneuen Citroen C2R2 MAX einsetzen.
7.4.07 Rallye Melsungen
Jens Hassenpflug/Felix Ubrig fahren den 33. Gesamtrang und 7. Platz in der Klasse F-2005 ein.
Extrem schlechte Wetterbedingungen machten es den Fahrern bei der 26. Ausgabe der Rallye Melsungen schwer. Den ganzen Tag über regnete es in Strömen. “Zum Glück hatten wir die richtigen Reifen gewählt” zeigte sich Jens erfreut. Die beiden waren mit Regenreifen zu den 6 Wertungsprüfungen rund um Melsungen ausgerückt.
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Hassenpflug/Ubrig im Golf II
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“Trotzdem konnte ich nicht richtig Vertrauen zum Auto aufbauen und habe mich morgens noch etwas zurückgenommen” klagte Jens Hassenpflug. Im zweiten Durchgang lief es dann schon deutlich besser für die beiden. “Insgesamt sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, wir sind keine Risiken eingegangen und dafür ist die Platzierung wirklich ok” erklärte Copilot Felix Ubrig. Den Gesamtsieg der Rallye Melsungen konnte sich Carsten Alexy im Audi S2 sichern, nachdem Spitzenreiter Jörg Schuhej nach Wp3 ausgefallen war. 2. wurde Rainer Noller im Mitubishi Lancer vor Marco Koch im bekannt schnellen Opel Kadett C Coupé.
31.3.07 Rallye Melsungen
Start im Mitsubishi muss leider abgesagt werden. Dafür Start im F-2005 Golf 2.
Bedauerlicherweise muss der Start im Mitsubishi Galant zur Rallye Melsungen abgesagt werden. Das neue Motorsteuergerät, welches für den Umbau von Gruppe A auf Gruppe H benötigt wird, konnte leider nicht mehr rechtzeitig geliefert werden. Dennoch wird Jens Hassenpflug zusammen mit Felix Ubrig bei der Rallye an den Start gehen, gefahren wird auf einem gemieteten Golf 2 GTI von Ruck-Motorsport in der Gruppe F2005-3.
24.3.07 Rallye Melsungen
Rallye "Auf nach Melsungen" startet am 5.4.08.Felix Ubrig als Copilot mit von der Partie.
Neben den DRM Einsätzen zusammen mit Daniel Haumann startet Felix Ubrig am 5.4.08 auch zur Rallye Melsungen als Copilot von Jens Hassenpflug. Gefahren wird auf dem neu erworbenen Ex-Semi Werks Mitsubishi Galant VR4 von Jens Hassenpflug, der von Gruppe A auf Gruppe H-15 umgebaut wurde. "Ich freue mich schon riesig auf die Rallye, in so einem Auto Platz zu nehmen ist schon etwas ganz Besonderes" so Felix Ubrig. Für Jens Hassenpflug ist es die erste Rallye in Wertung auf seinem neuen Auto. Darüber hinaus starten die beiden das erste Mal zusammen. "Für uns geht es erstmal nur um den Spass" erklärt Hassenpflug, er möchte erstrangig Erfahrung mit dem Auto sammeln. "Und auch den Leuten an der Strecke wollen wir etwas Spass bereiten" freut er sich, "natürlich würden wir uns auch über ein gutes Ergebnis freuen, aber vorne mitzufahren ist zur Zeit noch nicht drin." Zudem ist die Klasse H-15 mit Größen wie Carsten Alexy (Audi S2), Raphael Ramonat (Toyota Celica) und Ulli Groppengiesser (Ford Escort Cosworth) sehr stark besetzt. Desweiteren haben sich Top-Fahrer wie Jörg Schuhej und Lars Anders (beide Mitsubishi Lancer Evo 6), Axel Nörenberg (BMW M3), Andreas Gutbier (Golf GTI), Markus Schmidtmeister (BMW 320 IS) und Rainer Noller (Mitsubishi EVO 7) angekündigt, die mit Sicherheit ganz vorne zu finden sein werden um den Geamtsieg unter sich auszumachen und viel Action an den Prüfungen bieten werden. Noch fehlend in der Starterliste ist der Gesamtsieger des Vorjahres, Marko Koch auf seinem giftgrünen Opel Kadett C-Coupè. Ein weiterer Höhepunkt dürfte allerdings der Start von Tim Stebani im Skoda Octavia Kitcar werden, der sich dieses Jahr in der neu gegründeten ERC beweisen will. Er möchte die Rallye Melsungen als Testlauf nutzen, bevor es zwei Wochen später zur Rallye Vogelsberg ernst wird.
Das Rallyezentrum befindet sich wieder in der Kulturhalle Spangenberg. Start des ersten Fahrzeuges ist um 13.01.
Highlight der Rallye Melsungen wird mit Sicherheit wie in den letzten Jahren auch, der Rundkurs Malsfeld sein, der wieder in ursprünglicher Form gefahren werden soll. Beliebtester Zuschauerpunkt ist hier die Kurve direkt am Start, schnelle Drifts und der ein oder andere Ausrutscher sind hier garantiert. Auch zu empfehlen ist die Kurve an der Zielausfahrt die durch eine Senke führt, hier hebt es viele Autos sehr stark aus.
Für Zuschauer sehr interessant ist auch die Wertungsprüfung Rhünda im Steinbruch. Hier werden die 7% Schotter zu finden sein, was natürlich immer besonders viel Action verspricht. Zu empfehlen sind hier die Haarnadeln bergauf nach dem Start oder auch die steile Bergabpassage weiter hinten im Steinbruch sowie die Kurven im Steinbruch selbst.
Aber auch die Sprintprüfung Sipperhausen bietet Zuschauerpunkte. Wer einmal etwas Anderes sehen möchte begibt sich an die Kuppe direkt nach dem Start, die für die Fahrer nicht einzusehen ist. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen und es zeigt sich wer Angst hat und wer nicht. Außerdem finden sich auf der Prüfung ein 90° Abzweig, der nach einer Highspeed Passage angebremst werden muss und eine Haarnadel im weiteren Verlauf der WP.
Also, am 5.4.08 "Auf nach Melsungen"!
11.2.08: 14. Rallye Oberland 2008
Katastrophaler DRM-Auftakt für Team Haumann/Ubrig.
Viele kleine Probleme technischer Art sorgten für Frustration beim hoch motivierten Honda Team. “Auf der ersten WP fingen die Probleme schon an”, beschwert sich Daniel Haumann, “die Gegensprechanlage war ausgefallen und das auf Monte Rigi”. Das Problem konnte glücklicherweise vorrübergehend behoben werden. Doch am Samstag Morgen sollte es gleich weitergehen. Erneut verweigerte die Gegensprechanlage ihren Dienst. Wie später festgestellt wurde, war das Problem eine defekte Steckverbindung am Helm. Nach dem Austausch des Helms war der Fehler endgültig behoben.
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Rallye Oberland 2008
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Doch als wären die Verständigungsprobleme nicht genug, auf WP 5 Wildsteig die nächste Schrecksekunde: In einer langen Rechtskurve ging plötzlich der Motor aus! “Unser erster Gedanke war, dass wir einen Motorschaden hätten. Als Daniel versuchte, den Motor neu zu starten, sah ich aber, dass kein einziges Licht brannte, das musste ein Elektrikproblem sein,” erklärte Copilot Felix Ubrig. “Da fiel mir sofort der Notausschalter ein, ich drehte in um und der Motor ging wieder an, er musste irgendwie versehentlich beim Schalten umgelegt worden sein.” Durch diese Probleme in den ersten Prüfungen ergab sich schon ein erheblicher Zeitverlust. Auf den folgenden Prüfungen konnte sich das Team aber wieder gut an den Rest des Division 3 Feldes herankämpfen. “Wir waren schon nicht mehr Letzter in der Division, bis wir zu allem Überfluss auf WP 12 noch einen Reifenschaden verbuchen mussten.” bedauert der Zwönitzer Daniel Haumann. Das Team war gezwungen den Reifen noch auf der Prüfung zu wechseln, ein erheblicher Zeitverlsut von ca. 4 Minuten und somit der letzte Platz in der Klasse war die Folge.
Zur Hessen Rallye Vogelsberg, die am 18. und 19. April stattfindet, hoffen die beiden auf mehr Glück!
DRM 2008:
Daniel Haumann startet mit Beifahrer Felix Ubrig in der DRM 2008.
Die DRM startet am 7/8.2.08 mit der Rallye Oberland. Die beiden nehmen zu Testzwecken aber schon vorher die Saar-Pfalz Rallye unter die Räder. “Wir sind noch keine Rallye zusammen gefahren und auch das Auto ist ziemlich neu für mich”, erklärt Daniel Haumann “deshalb wollen wir uns schonmal aneinander gewöhnen, bevor es dann zur Oberland ernst wird!”. Gestartet wird auf einem Honda Civic Type-R in der Klasse N3, bzw. Division 3. Das Auto wird von H&S Rallyesport eingesetzt. Die Division 3 ist eine gut besetzte Division der DRM 2008, da hier sowohl Gruppe N3, R2 sowie die starken Dieselfahrzeuge starten. Felix Ubrig: “Ich denke wir werden harte Konkurrenz bekommen, aber wir gehen gut vorbereitet in unsere erste DRM-Saison und hoffen auf gute Ergebnisse.”
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